Oensingen

Triathlon - Team

Trainingsweekend Willisau

Trainingsweekend Willisau

Wir waren vom Sonntag, 5.8.18 bis Montag 6.8.18 im Trainingsweekend in Willisau: Wir haben die Zimmer eingerichtet, dann sind wir springen gegangen. Danach haben wir unser Picknick am Mittag gegessen. Nachher sind wir Velofahren gegangen und auf den Spielplatz und dann sind wir in den Fluss baden gegangen. Mega cool!! Nach dem Zvieri war Schwimmtraining in Willisau. Dann sind wir zu Ladina nach Hause gegangen. Zuerst haben wir uns verfahren, das Haus von Ladina dann aber doch gefunden! Dort haben wir unser Fleisch gegrillt und feine Salate und Dessert von den Eltern gegessen. Danach gingen wir ins Bett. Alle waren sehr müde. Corinne und ich haben eine schöne Gutenachtgeschichte erzählt. Montag, 6.8.1: Hurra, ich habe Geburtstag! Alle haben es vergessen ausser Corinne, anschliessend haben alle gesungen für mich. Das erste Lauftraining vor dem Frühstück war cool! Danach gab es Frühstück. Danach sind wir Velofahren und Laufen gegangen. Dann sind wir langsam mit den Velos zu Ladina nach Hause gefahren, wo es feine Teigwaren gab. Bis Ladina mit dem Essen fertig war, haben wir geholfen und im Garten gespielt. Dann gab es einen feinen Geburtstagskuchen. Nach dem Mittagessen haben wir unsere Muskeln mit Kraftübungen gestärkt. Danach sind wir noch eine Runde schwimmen gegangen. Nach dem Schwimmen war das Trainingsweekend leider schon wieder fertig und wir wurden von den Eltern abgeholt. Es hat mir sehr gut gefallen! Danke an alle Leiter: Ladina, Anja, Jana und Julian ihr seid toll!! Mia Ruf

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Triathlon de Nyon

Triathlon de Nyon

Am Sonntagmorgen begaben sich 8 Triteamler nach Nyon, um am Triathlon teilzunehmen. Auch für Max und Felix Studer zählte dieser Wettkampf zur Schweizermeisterschaft.Als Erste durften in der Kategorie National League Emanuel Bobst U18, Sven Thalmann U20, Max und Felix Studer Elite, den Wettkampf in Angriff nehmen. Der Genfersee hatte dieses Jahr keinen Wellengang und war mit 25 Grad recht warm. Nur die brütende Mittagshitze machte den Athleten zu schaffen.Max kam mit der Elitespitze, Felix und Sven rund eine halbe Minute später aus dem Wasser. Emanuel konnte sich mit einer guten Schwimmleistung im nächsten Block mit weiteren 25 Sekunden Rückstand einordnen. Max konnte sich in einer vierköpfigen Spitzengruppe positionieren und bis zum Wechsel den Platz halten. Mit der schnellsten Laufzeit holte er sich den souveränen Sieg. Felix und Sven positionierten sich in der zweiten Radgruppe die mit rund einer Minute Rückstand in die Wechselzone kam. Felix holte im Lauf noch etwas auf und wurde mit dem 4. Schlussrang belohnt. In der U20 Kategorie wurden die Podestplätze auf den letzten 200 m vor dem Ziel ausgemacht. Sven wurde mit der Bronce-Medaille belohnt. Im U18 Rennen waren die drei Podestplätze schon nach den zwei Radrunden entschieden. Die drei stärksten Schwimmer konnten sich mit einer schnellen Radgruppe absetzen und hatten fast zwei Minuten Vorsprung beim zweiten Wechsel. Hinter dieser Dreier-Gruppe kamen 10 Athleten gemeinsam in die Wechselzone. Emanuel konnte sich mit einer schnellen Laufleistung den 5. Schlussrang erkämpfen.Eine halbe Stunde später starteten die 34 Athleten der Youth League 14/15 Jährigen und mittendrin David. Er kam auch im Mittelfeld aus dem Wasser. Mit einem schnellen Transfer und Wechsel konnte er zwei Mitstreiter überholen. Auf dem Lauf konnte er seine Position halten und wurde schlussendlich 14.Unmittelbar nach den Jungs starteten auch die Mädels Kesia und Amélie. Kesia kam als 8. aus dem lauwarmen Genfersee. Nach der halben Radrunde hatte sie schon zwei Plätze gutgemach und gab weiter Vollgas. Als gute 4. erreichte Sie die Wechselzone. Mit einer beherzten Laufleistung konnte sie den Abstand etwas verkürzen und landete auf dem tollen 4. Schlussrang. Amélie beendete das Schwimmen im hinteren Drittel. Mit einem schnellen Transfer und Wechsel konnte sie zwei Mitstreiterinnen überholen. Das intensive Rad- und Lauftraining zeigte seine Früchte und Amélie wurde in ihrem erst dritten Triathlon mit einem 15. Rang belohnt.Als letzte musste Jana an die Arbeit. Nach einer gewohnt guten Schwimmleistung und einem recht schnellen Transfer ins Stadion, wechselte sie sehr gut auf das Rad. Nach einer Runde hatte sie sich auf den 3. Zwischenrang vorgearbeitet. Auf der harten Laufstecke musste sie ihr angeschlagenes Tempo zurücknehmen und erreichte das Ziel als 6. Da für die Schweizermeisterschaft eine Kategorie U23 gewertet  wurde, konnte sie sich die Bronce-Medaille abholen.Unsere 8 Triteamler konnten den sehr hohen Temperaturen strotzen und haben super Leistungen gezeigt. Nach einer kurzen Erholung waren alle wieder top zwäg und gönnten sich ein wohlverdientes Eis.

Rangliste

Name Kategorie Distanz Schwimmen Rad Lauf Zeit Rang Am Start Max Studer Elite 0.75/21.3/5.1 09.24.2 32.20.5 15.40.7 1.00.15 1 21 Felix Studer Elite 0.75/21.3/5.1 09.49.4 33.19.5 16.25.2 1.02.27 4 21 Jana Petr Elite 0.75/21.3/5.1 11.15.7 37.31.1 21.59.2 1.14.18 6 8 Sven Thalmann U 20 0.75/21.3/5.1 09.55.3 33.04.5 16.36.3 1.02.44 3 15 Emanuel Bobst U 18 0.75/21.3/5.1 10.20.2 34.16.3 18.57.4 1.06.52 5 24 Kesia Mächler Jug. B 0.5/10.5/2.5 07.31.1 20.41.4 10.06.1 42.03.8 4 21 Amelie Baumgartner Jug. B 0.5/10.5/2.5 08.40.5 22.53.5 12.24.6 47.59.0 15 21 David Stuber Jug. B 0.5/10.5/2.5 07.45.2 20.29.7 10.03.7 41.47.5 15 34

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Regio Cup Zuchwil

Regio Cup Zuchwil

Am 11. August 2018 versammelten sich die Schülerathleten des Triteam Oensingens in Zuchwil. Alle kreuzten recht verschlafen auf, denn die Besammlung war bereits um 07.15 Uhr. Sarina, Kaleb und Alim eröffneten diesen Wettkampftag. Kaleb gelang es, kurz vor Alim aus dem Wasser zu steigen und auf die Bikestrecke einzubiegen. Beide kämpften und schlussendlich wurde Kaleb Dritter, Alim blieb der undankbare vierte Platz. Auch Sarina zeigte ein tolles Rennen: Auf der Bike-und Laufstrecke gab sie nochmals Vollgas und erkämpfte sich ebenfalls den vierten Schlussrang. 30 Minuten später waren David Z. und Aline an der Reihe. Zuerst war nicht sicher, ob Aline starten kann, da sie verschnupft war und nach dem Einwärmen kaum Luft bekam. Doch sie wollte es unbedingt versuchen. So absolvierte sie ein konstantes Rennen und wurde mit dem dritten Platz belohnt. David zeigte auf den ersten 100 Metern im Schwimmen, dass er ein sehr guter Schwimmer ist. Er kam an sehr guter Position aus dem Wasser, doch leider war er nach dem Wechsel nicht mehr ganz so gut dran. Am Schluss wurde auch er undankbarer Vierter. Danach standen die Teamwettkämpfe an. Das jüngere Team gewann und das Ältere sicherte sich den dritten Rang. Als nächstes gingen Mia, Corinne, Andrin, Menno und Elia an den Start. Alle fünf starteten zeitgleich und absolvierten ein starkes Rennen: Andrin gewann in seiner Kategorie, Corinne wurde Zweite vor Mia, beide waren überglücklich, dass sie es aufs Podest geschafft haben J . Elia wurde ebenfalls Zweiter vor Menno, auch hier war die Freude gross. Zum Schluss starteten Vater und Tochter Mächler. Sie wurden einzeln gewertet, starteten aber ebenfalls zusammen und machten daher eine Wette. Kesìa kam als gesamt Zweite aus dem Wasser, auf dem Bike gewann sie Oberhand und führte das ganze Feld (darunter auch Erwachsene) an. Patrick schlug sich tapfer, er holte immer mehr auf, aber am Schluss verlor er die Wette. Kesìa gewann ihre Kategorie souverän, Patrick wurde Zweiter. Vielen Dank an Ladina Buss für die Unterstützung, Betreuung und die wertvollen Tipps! Auch den Eltern herzlichen Dank, dass ihr uns so gut unterstützt!

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Cross Triathlon WM Svenborg

Cross Triathlon WM Svenborg

Nach einer strengen, aber wunderschönen Abschlusszeit in der Schule, reisten wir letzten Freitagmorgen nach Dänemark. Noch sehr müde vom Flug und der letzten Woche, erkundeten wir zuerst Svendborg und bauten die Bikes zusammen. Wir haben zusammen mit Dominik, seinen Eltern und seiner Freundin Mikaela, sowie Liewellyn und Anna ein Haus in der Nähe gemietet und machten es uns gemütlich. Am Samstag ging es dann das erste Mal auf die Strecke. Der Wald war voller Singletrails!! Unser Herz schlug sofort einige Schläge höher!! Die Strecke ist genial. Flowig, sandig, mit vielen Richtungswechseln. Anschliessend checkten wir die Laufstrecke. Auch die war flowig, sandig und gespickt mit drei harten Uphills. Es wird interessant werden! In den folgenden Tagen fuhren wir die Bikestrecke jeweils einmal ab, damit ich die Richtungswechsel gut kannte und optimierte die Linienwahl dank den Inputs von Xavier und Stefan. Am Brefing wurde gesagt, dass die Quallen, die es im Hafen gibt mit Netzen ferngehalten werden und dass die Meisten friedlich sind!! Sollen wir dies wirklich glauben? An der Startlinie spürte ich, wie ich mit dem Fuss eine Qualle erwischte!! Zum Glück spürte ich erst nach dem Rennen, dass sie nicht so freundlich war.   Nach dem Start kam ich sehr gut weg, konnte mithalten und der Gruppe folgen. Leider musste ich dann aber schnell einmal abreissen lassen, da ich das hohe Tempo noch nicht mitgehen konnte. Dennoch war ich mit meiner Schwimmleistung mehr als zufrieden. Ich hatte richtig Freude. Doch als ich um die letzte Boje bog, hatte ich vor mir eine Wand aus Quallen. Ich schwamm in der Eile einfach hindurch. Eine konnte es nicht lassen und küsste mich auf die linke Backe. Ja, wie gerne habe ich euch Quallen.  Auf der Bikestrecke konnte ich zu Mikaela, der Freundin von Dominik, aufschliessen und überholen. Doch die Dänin, die ich auch noch sah, war leider zu weit vorne. Im Wald versuchte ich zu pushen und Zeit gut zu machen. Es war schwierig, denn an der WM starten bekanntlich die Besten, aber man weiss nie. Ich hatte jedenfalls gute Beine und war schnell unterwegs. Auch auf der Laufstrecke versuchte ich von Anfang an ein hohes Tempo anzuschlagen. Dies funktionierte soweit super, ausser, dass ich vor mir niemanden sah. Ich versuchte weiter zu pushen, aber die Abstände waren bereits zu gross. Leider wurde ich dann auf den letzten 2km noch von einer russischen U23 Athletin überholt. Dennoch lief ich glücklich und mit einem riesen Smile als 10te über die Ziellinie!!   Ich bin froh, dass ich schon wieder mit den Besten mitfighten kann und zu der Top 10 der Weltspitze gehöre!! Danke allen fürs Daumen drücken und mitfiebern!! Das Wissen, dass soooo viele hinter mir stehen und an mich denken, gibt mir Kraft und Energie, solche Resultate zu erzielen!! Danke ALLEN!!

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Städli Bike Sursee

 sursee18

Schon auf dem Heimweg vom etwas enttäuschenden XTERRA SWITZERLAND, entschied ich mich, beim Städtli Bike Race in Sursee zu starten. Stefan Muff, der Organisator, prophezeite, dass es ein grossartiges, interessantes Rennen werden würde. Wenn schon so ein cooles Rennen in der Region stattfindet, wollte ich natürlich dabei sein.

Mit grosser Vorfreude rollten mein Freund und ich von Willisau nach Sursee. Die Beine fühlten sich super an, nur die Lunge war noch Müde von gestern. Zweimal fuhr ich im Vorfeld die Runde ab. Sie führte durch das historische Städtli Sursee und war gespickt mit Hindernissen, welche mehrheitlich aus Holzpaletten und Treppen bestanden. Stefan hatte nicht zuviel versprochen!

Nach einem schnellen Start zog Renata Bucher davon und ich startete eine Aufholjagd. Ich versuchte bei allen möglichen Passagen zu pushen und Zeit gut zu machen, was mir meistens auch gelang. Nach etwa zwei Drittel der Strecke konnte ich Sie ein und überholen und fuhr den Sieg nach Hause. Somit konnte ich das Weekend doch noch mit Gold und guten Gefühl beenden.

Herzlichen Glückwunsch zu Renata Bucher und Karin Hansen! Es war cool mit euch zu fighten!

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Nächste Anlässe

Inferno Triathlon
18 Aug 2018 00:00h
Regio Cup Brigerbad
18 Aug 2018 00:00h
Triathlon Lausanne
18 Aug 2018 00:00h

   

 
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