Xterra Greece

Ein nahezu perfektes Rennen zeigte Ladina Buss am Xterra Greece. Das Spezielle an diesem Rennformat ist, dass die Velostrecke mit dem Bike absolviert wird und die Laufstrecke über Stock und Stein führt. Genaueres über den Wettkampf erfahrt ihr hier:

Zwei Tage nach dem Besuch der Akropolis startete am Morgen früh um 9.00 Uhr der Xterra Greece. Während sich das Wetter von seiner besten Seite zeigte, stürzte sich der Tross von insgesamt 330 AthletInnen gestaffelt nach Kategorien in die 17 Grad warme Ägäis.

Es herrschte kaum Wind und entsprechend sehr wenig Wellengang. Durch das anfängliche Gerangel brauchte ich etwas länger den Rhythmus zu finden. Doch ab der ersten Boje konnte ich gut mithalten.

Die Bikestrecke führte über schnelle mediterrane Fireroads, die zum Löschen von Buschbränden dienen. Diese waren gespickt mit Singletrails, die quer durch das Unterholz und Vorgärten führten. Für Xterra-Level waren sie technisch. Im Vergleich zu CH-Crosscountrystrecken eher weniger.

Wie beim Schwimmen brauchte ich zu Beginn etwas Zeit, um den Rhythmus zu finden. Die Führende, Brigitta Poor, tauchte abschnittsweise auf, was mich anspornte.

Mit ungefähr 30 Sekunden Rückstand wechselte ich als Zweite auf die Laufstrecke. Immer mit Brigitta im Blickfeld versuchte ich aufzuschliessen, um den Abstand nach hinten zu Helena Erbenova zu verwalten. Aber da sie eine sehr starke Läuferin ist, klappte dies leider nicht. So musste ich hinter zwei Seriensiegerinnen mit dem dritten Rang Vorlieb nehmen. Was für mich ja schliesslich nicht so schlimm ist 

 

 

   

 
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